Was der Winterdienst auf Ihrem Gelände alles umfasst

Wir übernehmen nicht nur das Räumen und Streuen für Sie, sondern stellen auch sicher, dass unsere Maschinen und Teams für Sie einsatzbereit sind, wenn die Witterung es erforderlich macht. Lassen Sie uns darüber sprechen, was wir für Sie tun können.

Schneeräumung auf Gehwegen, Zufahrten und Parkflächen

Wir räumen die Flächen, auf denen bei Ihnen gelaufen und gefahren wird: Gehwege, Zufahrten, Parkplätze und Hofflächen. Reicht der Platz für die Schneehaufen nicht mehr aus, fahren wir den Schnee ab, statt damit Flächen zu blockieren.

Eisbeseitigung und Glättebekämpfung an Gefahrenstellen

Nicht überall liegt Schnee, und trotzdem kann es glatt sein. Rampen, Treppen, Gefällestrecken und Stellen, an denen Wasser steht und über Nacht gefriert, behandeln wir gezielt und helfen so, Stürze und Unfälle zu vermeiden.

Streudienst – situationsgerecht, mit abgestimmten Streumitteln

Welches Mittel wir auf welcher Fläche einsetzen, hängt von Witterung, Außentemperatur und Bodenbelag ab. Auf Parkdecks, Brücken und in Tiefgaragen kommt etwas anderes zum Einsatz als auf dem Betriebshof. Was für Ihre Flächen passt, legen wir gemeinsam fest.

Bereitschaft rund um die Uhr, auch am Wochenende

Über die Saison sind wir nachts, an Wochenenden und an Feiertagen für Sie einsatzbereit. Über eine Notrufzentrale koordinieren wir die Einsätze und schicken die Teams auf den Weg. Auch bei unerwarteten Schneefällen sind wir schnell für Sie vor Ort.

Großflächen mit eigenem Maschinenpark räumen

Logistikflächen und Industrieareale lassen sich nicht per Hand mit Schneeschippen räumen. Wir arbeiten mit einem eigenen großen Maschinenpark: mehrere Traktoren, Lkw und Pickups, dazu Kleinmaschinen, die überall dort zum Einsatz kommen, wo der Raum knapp ist.

Streumittelservice: beschaffen, bevorraten, nachfüllen

Damit im Ernstfall nichts fehlt, kümmern wir uns auch um das Material: Wir beschaffen Streumittel, halten Ihre Vorräte stabil und füllen während der gesamten Wintersaison immer wieder nach, was bereits verbraucht wurde. So ist Ihr Betrieb immer bestens versorgt und Sie müssen sich um nichts kümmern.

Für welche Objekte wir den Winterdienst übernehmen

Wenn wir für Sie den Winterdienst übernehmen, sprechen wir zunächst über die zu betreuenden Flächen und die Frage, wie intensiv diese Flächen zu welchen Uhrzeiten frequentiert sind. Auf Basis dieser Informationen erstellen wir dann für Sie Einsatzpläne und priorisieren, welche Flächen als Erstes von Schnee und Eis zu befreien sind.

Gewerbe- und Industrieobjekte

Betriebsgelände, auf denen die Frühschicht vor Sonnenaufgang ankommt.

Logistikzentren und Industrieareale

Große Flächen mit Lkw-Verkehr, Rampen und sehr engen Zeitfenstern.

Verwaltungsgebäude

Häuser mit Publikumsverkehr, bei denen Wege und Zugänge ab Öffnung geräumt sein müssen.

Hausverwaltungen und WEG

Bestände, in denen die Räum- und Streupflicht auf den Eigentümer übertragen ist.

Wohnanlagen

Anlagen, in denen Bewohner zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

Kommunen

Liegenschaften mit Publikumsverkehr und ohne eigene Kapazitäten für den Winterdienst.

Winterdienst und Streudienst – hier ist Ihr Team von PIQO FROST für Sie da:

Rund um unseren Standort in Heiligenroth bei Montabaur – zum Beispiel in Rennerod, Koblenz, Limburg und Montabaur.

Gut zu wissen: Pflicht, Einsatzplanung, Material und Nachweis

Beim Winterdienst hängt viel an Fragen, die vor der ersten Schneeflocke geklärt sein sollten: Wer ist eigentlich verpflichtet, wann wird ausgerückt, was wird gestreut – und wie lässt sich all das später belegen?

Die Räum- und Streupflicht: wen sie trifft

Die Verkehrssicherungspflicht auf dem Grundstück liegt bei Eigentümern, Verwaltern und oft auch bei Mietern; für den Gehweg davor übertragen die Gemeinden sie meist per Satzung. Wir führen die Winterdienstleistungen gemäß den vertraglich vereinbarten Räum- und Streupflichten aus und dokumentieren sämtliche Einsätze lückenlos.

Wann ausgerückt wird – und was präventiver Winterdienst bedeutet

Der Einsatz richtet sich nach dem Wetter, nicht nach dem Kalender. Wir beobachten die Lage laufend und arbeiten mit den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes. Um die Verkehrssicherheit bestmöglich zu gewährleisten, führen wir bei entsprechender Prognose präventive Maßnahmen durch: Gefährdete Flächen werden abgestreut, bevor Frost, Schnee oder Glätte eintreten.

Welches Streumittel auf welche Fläche kommt

Im Regelfall arbeiten wir mit Natriumchlorid, also Steinsalz. Bei besonderen Wetterlagen oder auf Wunsch kommt Calcium- oder Magnesiumchlorid zum Einsatz. Wo Tausalz nicht zulässig ist, verwenden wir chloridfreie und besonders material- und betonschonende Mittel wie Kaliumacetat. Diese Substanzen kommen vor allem in hochwertigen Parkhäusern, Tiefgaragen, auf Parkdecks und Brücken zum Einsatz. Die Auswahl des Streuguts erfolgt in Abhängigkeit von Witterung und Einsatzort.

Jeder Einsatz dokumentiert – mit GPS und Bericht

Wir halten jeden Einsatz schriftlich fest und dokumentieren Datum und Uhrzeit, Objekt, Mitarbeiter und Fahrzeug, die durchgeführte Leistung, die Wetterlage und das eingesetzte Streumittel. Jedes Fahrzeug und jede Maschine ist mit GPS ausgestattet, sodass sich Einsätze nachvollziehen und belegen lassen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen eine Monatsübersicht aller Einsätze.

Warum unser Einsatzgebiet 30 Kilometer groß ist

Unser Einsatzgebiet umfasst rund 30 Kilometer um Heiligenroth – darunter Montabaur, Wirges, Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach, Selters, Rennerod, Wissen, Koblenz und Limburg. So haben wir kurze Anfahrtswege und können sicherstellen, dass auch bei Nacht alle Einsatzorte im Rahmen der vereinbarten Zeiten erreicht werden und der Winterdienst fachgerecht ausgeführt werden kann.

Der Saisonvertrag – und warum früh gebucht wird

Winterdienst ist kein Einzelauftrag, sondern eine Leistung, die wir für Sie während der gesamten Wintersaison vorhalten und die Sie bei Bedarf jederzeit abrufen können. Deshalb arbeiten wir mit einem Saisonvertrag, in dem alle zu räumenden Flächen und alle Leistungsdetails geregelt sind. Früh anfragen lohnt sich. Denn wenn im November unsere Kapazitäten ausgebucht sind, können wir leider keine weiteren Aufträge annehmen.

So läuft eine Wintersaison mit uns – Schritt für Schritt

Welche Leistungen im Winter erbracht werden sollen, vereinbaren wir am besten schon im Sommer. Steht der Plan, welche Flächen wir in welcher Reihenfolge bei welcher Witterung wie behandeln, rücken wir im Winter ganz ohne Einzelbeauftragung wie vereinbart für Sie aus.

Anfrage stellen

Rufen Sie uns einfach an, senden Sie eine WhatsApp oder eine E-Mail oder nutzen Sie unser Online-Formular und nennen Sie uns das Objekt und die Flächen, die betreut werden sollen. Wir vereinbaren dann kurzfristig einen Termin mit Ihnen. Wenn Sie möchten, können Sie dazu auch gleich unser Angebot zur Online-Terminvereinbarung nutzen.

Kennenlernen und Vor-Ort-Besichtigung

Beim Termin bei Ihnen vor Ort stellen wir Ihnen vor, wie der PIQO-Winterdienst funktioniert. Danach gehen wir gemeinsam Ihr Gelände ab und halten fest, welche Flächen mit welcher Priorität beim Winterdienst zu berücksichtigen sind. Eingänge, Rampen, Zufahrten und Stellplätze sollten in der Regel als Erstes wieder frei und sicher zugänglich sein. Beim Gang über Ihr Gelände klären wir auch, wohin der Schnee geschoben werden darf und wo keine Streumittel eingesetzt werden dürfen.

Leistungsverzeichnis und Angebot

Wir erstellen für Sie ein Leistungsverzeichnis, in dem festgehalten ist, welche Flächen in welcher Reihenfolge von Schnee und Eis befreit werden, bei welcher Witterung wir für Sie in den Einsatz gehen und wie die Dokumentation erfolgt. Das Leistungsverzeichnis ist Grundlage unserer Kalkulation und damit auch unseres individuellen Angebots an Sie.

Planung und Vorbereitung

Vor dem Saisonstart legen wir Tour, Team und Technik fest, richten die Streugutbevorratung auf Ihrem Gelände ein und hinterlegen Ihr Objekt in der Einsatzplanung. Auch den Kontaktweg für kurzfristige Rückfragen vereinbaren wir gemeinsam.

Start und laufender Betrieb

Ab Saisonbeginn stehen wir in Bereitschaft – rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen. Jeder Winterdienst-Einsatz erfolgt in Abhängigkeit von der Wetterlage: Wir beobachten die Prognosen, rücken bei kritischer Lage vorsorglich aus und machen Kontrollfahrten.

Kontinuierliche Qualitätssicherung

Nach Nächten mit viel Schnee und Eis sehen wir uns die Flächen noch einmal an und gleichen Einsatzdaten mit dem Wetterverlauf ab. Wenn Sie Dinge anpassen möchten, etwa was die Priorisierung von Flächen angeht, sprechen Sie uns einfach an. Wir regeln das schnell und unkompliziert für Sie.

Häufige Fragen zu Winterdienst, Streudienst und Räumpflicht

Es lohnt sich, sich schon im Sommer mit Fragen rund um den Winterdienst, Pflichten, Zeiten, Material und Nachweise auseinanderzusetzen. Wir haben für Sie hier konkrete Antworten auf typische Kundenfragen zusammengestellt:

Ab wann wird geräumt – und was ist präventiver Winterdienst?

Wir richten unsere Einsätze nach Wetterlage und -prognose. Präventiver Winterdienst heißt: Gefährdete Flächen werden vor dem erwarteten Eintritt von Frost, Schnee oder Glätte vorsorglich abgestreut, damit Glätte gar nicht erst entsteht. Bei welcher Wetterlage wir ausrücken und welche Flächen mit Priorität zu behandeln sind, vereinbaren wir zu Beginn unserer Zusammenarbeit.

Wird auch nachts, sonntags und an Feiertagen geräumt?

Ja. Über die Saison sind wir rund um die Uhr einsatzbereit, an Wochenenden und Feiertagen ebenso wie werktags. Koordiniert wird das über eine eigene Notrufzentrale, die Einsätze plant und unsere Teams steuert.

Welche Streumittel setzen Sie ein?

In der Regel Steinsalz. Bei besonderen Wetterlagen oder auf Wunsch Calcium- oder Magnesiumchlorid und dort, wo Tausalz nicht zulässig ist, chloridfreie Mittel wie Kaliumacetat.

Wie weisen Sie nach, dass geräumt wurde?

Über die Einsatzdokumentation. Hier halten wir Datum und Uhrzeit, Objekt, Mitarbeiter und Fahrzeug, Leistung, Wetterlage und Streumittel schriftlich fest. Jedes Fahrzeug hat GPS an Bord, sodass sich die Fahrten nachvollziehen lassen. Auf Wunsch erstellen wir für Sie auch gerne eine monatliche Übersicht aller Einsätze.

Warum ist Ihr Einsatzgebiet auf 30 Kilometer begrenzt?

Weil wir ohne Subunternehmer arbeiten und jeden Einsatz selbst fahren. Kurze Anfahrten sind die Voraussetzung dafür, pünktlich und flexibel zu sein – bei Schneefall entscheidet sich alles in wenigen Stunden.

Winterdienst sollte im Sommer geplant werden, nicht erst im November

Die Erfahrung zeigt: Spätestens im November sind unsere Maschinen und Teams komplett verplant. Deshalb empfehlen wir Ihnen, das Thema Winterdienst schon zwischen Juni und September anzugehen. Sprechen Sie uns einfach an. Wir kommen gerne vorbei, um Ihr Gelände anzuschauen und rechtzeitig vor dem ersten Frost mit Ihnen zu planen, was wir für Sie tun können. So sind Sie bestens vorbereitet, wenn die Wintersaison losgeht, und müssen sich dann um nichts mehr kümmern. Denn wir sind wie vereinbart für Sie im Einsatz.

AI