Wofür wir Trockeneisstrahlen in Ihrem Betrieb einsetzen
Das Verfahren lohnt sich überall dort, wo ein Bauteil empfindlich ist oder der Ausbau mehr Zeit kostet als die Reinigung selbst. Diese sechs Anwendungen kommen am häufigsten vor.
In welchen Branchen wir mit Trockeneis arbeiten
Überall dort, wo empfindliche Bauteile im Prozess zum Einsatz kommen und kurze Stillstandszeiten gefordert sind, zeigen sich die Stärken der Trockeneisreinigung.
Trockeneisreinigung – hier ist Ihr Team von PIQO CLEAN für Sie da:
100 km rund um Heiligenroth bei Montabaur – zum Beispiel in Wiesbaden, Neuwied, Koblenz, Limburg, Siegen und im Westerwald.
Gut zu wissen: wie das Verfahren arbeitet und was es leistet
Trockeneisreinigung wird oft mit Sandstrahlen gleichgesetzt. Dabei gibt es zwischen beiden Verfahren ganz erhebliche Unterschiede.
So kommt das Trockeneisstrahlen an Ihre Anlage heran
Weil die Zeitfenster kurz sind, wird vorher geklärt, was am Einsatztag genau passiert: welches Bauteil, welcher Zugang, welche Belüftung, welche Absicherung. Ist das erledigt, kann es losgehen.
Häufige Fragen zur Trockeneisreinigung und zum Strahlen
Diese Fragen stellen Interessenten am häufigsten, bevor sie das Verfahren zum ersten Mal einsetzen.
Was unterscheidet Trockeneisstrahlen vom Sandstrahlen?
Beim Sandstrahlen trägt das Strahlmittel Material ab, das danach entsorgt werden muss. Trockeneis geht in den gasförmigen Zustand über – es bleibt nur der gelöste Schmutz. Die Trockeneisreinigung schont die Oberfläche und eignet sich deshalb für Bauteile, bei denen Kontur, Beschichtung oder Beschriftung erhalten bleiben müssen, besser als das Sandstrahlen.
Muss die Anlage abgeschaltet oder demontiert werden?
Abgeschaltet und freigeschaltet wird nach Ihren Sicherheitsregeln. Das gehört zur Vorbereitung. Demontiert werden muss dagegen meist nichts: Formen, Schaltschränke und Bauteile reinigen wir überwiegend im eingebauten Zustand. Ob das bei Ihnen möglich ist, schauen wir uns bei Ihnen vor Ort an.
Bleibt nach der Reinigung Feuchtigkeit zurück?
Nein, das Verfahren arbeitet vollständig trocken. Es kommt kein Wasser zum Einsatz, und das Trockeneis geht direkt in den gasförmigen Zustand über. Deshalb eignet sich das Verfahren besonders für elektrische Komponenten. Keine Flüssigkeit bedeutet auch keine Trockenzeit: Ihre Anlage kann unmittelbar nach der Reinigung wieder anlaufen.
Ist das Verfahren für empfindliche Elektronik geeignet?
Ja, und zwar sehr gut. Trockeneis leitet keinen Strom und arbeitet trocken und nicht abrasiv – Schaltschränke, Baugruppen und Steuerungen lassen sich reinigen, ohne dass Feuchtigkeit oder Strahlmittel in die Technik gelangen. Auch Sensorik und Klebestellen bleiben unbeschädigt.
Welche Verschmutzungen lassen sich zuverlässig lösen?
Öl, Fett, Lack und Overspray, Klebstoffe, Trennmittel und Druckfarben – das typische Spektrum in Produktion und Verpackung. Wo eine Verschmutzung fest mit dem Untergrund verbunden ist oder Material abgetragen werden soll, stößt das Verfahren allerdings an seine Grenzen.
Was passiert mit dem gelösten Schmutz?
Er wird während des Strahlens abgesaugt, aufgefangen und danach fachgerecht entsorgt. Weil kein Strahlmittel eingesetzt wird, fällt genau eine Fraktion an – die Verschmutzung selbst. Deshalb entsteht rund um die Anlage deutlich weniger Nacharbeit als beim Einsatz von Sand oder Granulat.
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